Leben in vertrauter Umgebung

Das St. Heriburg Haus bietet älteren Ordensschwestern ein Zuhause, das Sicherheit, Gemeinschaft und Struktur vereint. Erfahren Sie mehr über unser Haus, den Alltag und die geistliche Prägung, die das Zusammenleben ausmacht.

Strukturiert, vertraut, überschaubar

Gemeinschaftliches Leben mit klösterlicher Prägung

Das St. Heriburg Haus ist mehr als ein Wohnort – es ist ein Zuhause, das den Lebensalltag älterer Ordensschwestern respektvoll begleitet.

Das Leben im Haus ist geprägt von Gemeinschaft und Struktur. Drei überschaubare Wohnbereiche ermöglichen eine persönliche Atmosphäre und fördern stabile Beziehungen – zwischen Bewohnerinnen und Mitarbeitenden gleichermaßen.

Die enge Anbindung an das Mutterhaus und die geistliche Tradition der Mauritzer Franziskanerinnen bildet das Fundament des alltäglichen Miteinanders. Feste Rituale und eine ruhige Umgebung geben Orientierung und schaffen Sicherheit im Alltag.

Raum für Begegnung und Rückzug

Architektur, die den Alltag unterstützt

Die Gestaltung des Hauses fördert Gemeinschaft und berücksichtigt zugleich die individuellen Bedürfnisse jeder Schwester.

Im Erdgeschoss lädt die hauseigene Kapelle zur stillen Einkehr und zu gemeinsamen Gebetszeiten ein. Das Refektorium in der zweiten Etage bietet Raum für strukturierte Mahlzeiten und informellen Austausch.

Alle Wohnbereiche sind so gestaltet, dass sie Orientierung bieten und zugleich Rückzugsorte ermöglichen. Ein geschützter Wohnbereich für demenziell erkrankte Schwestern stellt sicher, dass auch sie in vertrauter Umgebung individuell betreut werden können.

Unser Träger

Die Mauritzer Franziskanerinnen

Das St. Heriburg Haus ist Teil der Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen von Münster St. Mauritz. Gegründet 1844 von Pater Christoph Bernsmeyer in Telgte, verbindet der Orden franziskanische Spiritualität mit dem Dienst an Kranken und Bedürftigen. Die Gemeinschaft ist international tätig und lebt den Auftrag des hl. Franziskus bis heute in verschiedenen Einrichtungen. Das Tau-Zeichen – ein Symbol für Leben, Frieden und Hoffnung – steht sinnbildlich für diesen geistlichen Auftrag.